Aus dieser Ausgabe:

Vorwort

Nostalgie, Du charmantes Ding!

25 Jahre, 132 Hefte, 58 Siege

Das Zeugwartdenkmal

Neues von den Alten



Liebe Leser*innen,

25 werden ist gar nicht so einfach. Da wollten wir einfach nur eine fette Party feiern – und dann kam wie aus dem Nichts ein Stolperstein um die Ecke, den wir irgend- wie nicht mehr wegbekamen. Er fiel dann in den sprichwörtlichen Brunnen und war nicht mehr herauszuholen. Schweren Herzens mussten wir uns bis auf weiteres von unserer Feierei verabschieden. Was da aus unserer Sicht passiert ist, lest ihr auf der nächsten Seite. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben...

Neben der Jubi-Party haben wir natürlich über den Sommer auch an einem würdigen Jubi-Heft gebastelt, das nun heute in euren Händen liegt. Wie perfekt, dass wir zum Köln-Spiel erscheinen und aus der Player's Corner der heimgekehrte Truller grüßt, den auch einiges mit dem Effzeh verbindet. Flippas Statistik sagt übrigens, dass unser Team heute nicht verliert, denn an 132 ÜS-Erscheinungstagen haben wir nur 28 Mal verloren. Fast am meisten freuen wir uns aber, dass wir zwei Menschen für dieses Heft gewinnen konnten, die für den FC St. Pauli bzw. auch den Übersteiger stehen, wie er im Gründungsjahr des FCSP war: Claus-Peter Bubke und Sven Brux. Der erste steht uns im Interview gewohnt bissig Rede und Antwort, der andere haut uns seine Sicht der Dinge selbst um die Ohren. Und als sei das noch nicht genug der alten Helden, meldet sich pünktlich Thees zurück, als sei er nie weg gewesen.

Aber auch Aktuelles darf natürlich nicht fehlen: Redaktionsmitglied Harro blickt ganz subjektiv zurück auf die WM in Russland, während sich Gastautor Ronny Blaschke mit den Schwierigkeiten von sexuellen Minderheiten beschäftigt, die im Russland der WM im sportlichen Bereich aktiv sein wollen. Wie es gute Tradition im ersten Heft der Saison ist, beschreibt uns auch Hermannus Pfeiffer die Lage der Liga. Zudem erfahren wir, was denn FCSP-Zeugwarte heute so nebenberuflich treiben: Andi Kreft und seine Elbauen Imkerei.

Und dann sind da natürlich noch haufenweise Glückwünsche und Preisungen, sowie unsererseits mehr oder weniger wehmütige Blicke zurück in die Geschichte dieses unseres Übersteigers. Bilder über Bilder und Worte über Worte. Der Wahnsinn ist, dass da noch sooooo viel mehr im Heft ist, was wir hier gar nicht alles aufzählen können. Also viel Freude mit der 133 und vor allem:

DANKE, dass ihr uns immer wieder lest und auf dem Klo liegen lasst!

Eure Übersteigers
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